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7648818 Remeha Calora Tower Öl, iSensePro, Öl-Brennwertkessel, Unterstellspeicher BS 100 HL
Anlagenbeschreibung Öl-Brennwert-Wärmezentrale mit witterungsgeführter Regelung für 1 gemischten und 1 ungemischten Heizkreis, Trinkwassererwärmer und Zubehör. Fernbedienung mit Raumfühler separat zu bestellen. Bestehend aus: > Remeha...
ab 4.899,00 € *
7648820 Remeha Calora Tower Öl, iSensePro, Öl-Brennwertkessel, Standspeicher BL 160 SL
Anlagenbeschreibung Öl-Brennwert-Wärmezentrale mit witterungsgeführter Regelung für 1 gemischten und 1 ungemischten Heizkreis, Trinkwassererwärmer und Zubehör. Fernbedienung mit Raumfühler separat zu bestellen. Bestehend aus: > Remeha...
ab 4.999,00 € *
7624257 Remeha Hera Condens, Öl-Brennwertkessel
Allgemeine Beschreibung der Baureihe > Öl-Brennwert-Standheizkessel für geschlossene Warmwasserheizungsanlagen > Primär-Wärmetauscher aus eutektischem Guss in Gliederbauweise mit 3 Abgaszügen für einen optimalen Betrieb >...
ab 2.699,00 € *
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Öl-Brennwerttechnik bei Alternative Haustechnik

Brennwerttechnik gibt es auch für Heizölkessel. Zwar sind diese Anlagen immer noch teurer als die mit Gas betriebenen Kollegen, doch auch Öl-Brennwertkessel nutzen die im Abgas enthaltene Kondensationswärme, indem die Abgase an einem Wärmetauscher vorbeigeführt werden. Dieser Wärmetauscher kühlt das Abgas so weit ab, dass der darin enthaltene Wasserdampf kondensiert. Im Gegensatz zu mit Gas betriebenen Brennwertkesseln, ist im Ölabgas weniger Wasserdampf enthalten, was den Brennwerteffekt reduziert. Bei Öl liegt er nur bei sechs Prozent, während das Gas bei bis zu elf Prozent liegt. Eine Tatsache, die sich allerdings in der Praxis kaum auswirkt, da Öl-Brennwertkessel die im Heizöl enthaltene Energiemenge genauso effektiv nutzen, wie Gasgeräte die im Erdgas enthaltene Energie. Dies geschieht allerdings nur, wenn das Abgas noch weiter, und zwar auf 47 Grad Celsius, heruntergekühlt wird. Aus diesem Grund empfiehlt es sich den Kessel mit einer Fußboden- oder Wandheizung zu betreiben.

Öl-Brennwerttechnik muss widerstandsfähig sein

Öl-Brennwerttechnik muss aus besonders widerstandsfähigem Material sein, da in leichtem Heizöl in Standardqualität ungefähr zwei Drittel mehr Schwefel enthalten sind als in Erdgas. Wäre der Kessel nicht robust genug, würde Schwefelsäure den Brennraum zersetzen. Zudem muss belastetes Kondensat in einem Neutralisationsbehälter unschädlich gemacht werden, bevor es ins Abwasser eingeleitet wird. Diese Probleme können allerdings vermieden werden, indem man schwefelarmes Heizöl verfeuert. Dies senkt auch den Wartungsbedarf, der allerdings trotzdem noch höher ist, als bei Gasgeräten. Das Sortiment von Alternative Haustechnik bietet Öl-Brennwerttechnik von Herstellern, wie Viessmann, Weishaupt oder Windhager.



Brennwerttechnik gibt es auch für Heizölkessel. Zwar sind diese Anlagen immer noch teurer als die mit Gas betriebenen Kollegen, doch auch Öl-Brennwertkessel nutzen die im Abgas... mehr erfahren »
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Öl-Brennwerttechnik bei Alternative Haustechnik

Brennwerttechnik gibt es auch für Heizölkessel. Zwar sind diese Anlagen immer noch teurer als die mit Gas betriebenen Kollegen, doch auch Öl-Brennwertkessel nutzen die im Abgas enthaltene Kondensationswärme, indem die Abgase an einem Wärmetauscher vorbeigeführt werden. Dieser Wärmetauscher kühlt das Abgas so weit ab, dass der darin enthaltene Wasserdampf kondensiert. Im Gegensatz zu mit Gas betriebenen Brennwertkesseln, ist im Ölabgas weniger Wasserdampf enthalten, was den Brennwerteffekt reduziert. Bei Öl liegt er nur bei sechs Prozent, während das Gas bei bis zu elf Prozent liegt. Eine Tatsache, die sich allerdings in der Praxis kaum auswirkt, da Öl-Brennwertkessel die im Heizöl enthaltene Energiemenge genauso effektiv nutzen, wie Gasgeräte die im Erdgas enthaltene Energie. Dies geschieht allerdings nur, wenn das Abgas noch weiter, und zwar auf 47 Grad Celsius, heruntergekühlt wird. Aus diesem Grund empfiehlt es sich den Kessel mit einer Fußboden- oder Wandheizung zu betreiben.

Öl-Brennwerttechnik muss widerstandsfähig sein

Öl-Brennwerttechnik muss aus besonders widerstandsfähigem Material sein, da in leichtem Heizöl in Standardqualität ungefähr zwei Drittel mehr Schwefel enthalten sind als in Erdgas. Wäre der Kessel nicht robust genug, würde Schwefelsäure den Brennraum zersetzen. Zudem muss belastetes Kondensat in einem Neutralisationsbehälter unschädlich gemacht werden, bevor es ins Abwasser eingeleitet wird. Diese Probleme können allerdings vermieden werden, indem man schwefelarmes Heizöl verfeuert. Dies senkt auch den Wartungsbedarf, der allerdings trotzdem noch höher ist, als bei Gasgeräten. Das Sortiment von Alternative Haustechnik bietet Öl-Brennwerttechnik von Herstellern, wie Viessmann, Weishaupt oder Windhager.